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Konservative Behandlung bei Rückenschmerzen

Wann kann eine konservative Therapie durchgeführt werden?

In der Mehrzahl der Fälle von Rücken- und Ischiasschmerzen ist eine Operation nicht notwendig. Insbesondere dann, wenn keine Lähmungserscheinungen vorliegen. Sehr oft liegt die Ursache der Schmerzen in einer Reizung betroffener Nerven-, Gelenk- oder Knochenstrukturen, welche durch eine konservative Therapie binnen weniger Tage – manchmal auch einiger Wochen – wieder zu beseitigen sind. Dadurch kann das meist kleine, aber dennoch vorhandene Risiko einer Operation ggf. vermieden werden.
Deswegen setzen wir an unserem Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie wo immer möglich die konservative Therapie VOR die Operation.

Worin besteht die konservative Therapie?

Unser Behandlungskonzept umfasst dabei nicht nur die gezielte Auswahl geeigneter Schmerzmedikamente, sondern auch die Mikrotherapie. Dabei gehen diagnostische Schritte (Röntgenuntersuchungen, CT, MRT) und Behandlung oft parallel. Sobald es die Schmerzen zulassen, wird die Beweglichkeit der Wirbelsäule durch eine intensive physiotherapeutische Beübung gefördert. Hier gibt es auch die Möglichkeit, die konservative Therapie durch unser geschultes Team nach der stationären Behandlung ambulant am Hause fortzuführen. In Fällen chronischer Schmerzsyndrome werden interdisziplinär unsere Schmerztherapeuten und Psychologen hinzugezogen.

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